“Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.”
Beethoven
Braucht die Welt einen neuen Lautsprecher?
Sicher nicht, wenn es um sogenannte "me too" Produkte geht, also die 95'zigste Konstruktion
aus Naturstein, Schiefer oder irgendwelchen anderen exotischen Materialien wie Kunststein, weltraumgetesteter Verbundwerkstoffe oder ähnliches.
Materialtechnisch gesehen eignet sich mehrlagig aufgebautes HDF oder Multiplex hervorragend für den Lautsprecherbau,
da es mit seiner amorphen Struktur und hohen Materialdichte die besten physikalischen Voraussetzungen mitbringt:
Keine helle Eigenresonanz wie bei Stein oder Metallgehäusen aufgrund der hohen inneren Kopplung und damit verbundenen
hohen Schallgeschwindigkeit im Medium und eine hohe innere Dämpfung. Die sehr gute akustische Dämpfung nach außen und
die gute Verarbeitbarkeit mit modernen CNC - Bearbeitungsmaschinen machen es zum perfekten Material, gerade bei geschlossenen,
kompakten Systemen wie der CYGNUS Quasar. Auch die von Mitbewerbern häufig eingesetzten "Super-Wandler" mit Magnesium oder
Keramik als Membranmaterial, die man mittlerweile in einer Vielzahl von neuen Konstruktionen findet führen nicht automatisch zum Ziel der natürlichen
Musikwiedergabe. Ja sogar Diamant als Membranmaterial für Hochtonkalotten wird als das "non plus Ultra" angepriesen.
Da Diamantkalotten zwar aufwendig in der Herstellung und daher teuer sind, uns jedoch klanglich nicht überzeugen konnten,
halten wir dies für eine reine Marketingstrategie. Jüngst zeigte sich dass entsprechend behandelte und geformte Kevlar-Zellolosefaser
Verbundgemische, also Hightech Papiermembranen, wie sie im Prinzip bereits vor 60 Jahren eingesetzt wurden, die geforderten
Membraneigenschaften wie hohe Steifigkeit bei gleichzeitig hoher innerer Dämpfung und geringem Gewicht am besten miteinender vereinen.
Im Hochton- und Superhochtonbereich haben moderne große Folienwandler mit Neodym als Motor, egal ob nun gefaltet (Air-Motion-Transfomer)
oder nicht auf Grund ihres exzellenten Masse-Antriebsverhältnisses gegenüber jeder Art von Kalottenhochtönern bei der Übertragung von
sogenannten Transienten einfach die Nase vorn. Dies gilt auch für die in Mode gekommenen Ringstrahler,
deren aktive Membranfläche nochmals um ein Vielfaches kleiner ist. Musik ist nun mal nichts statisches,
es sind äußerst schnelle dynamische Vorgänge, die weit über den Hörbereich des menschlichen Gehörs hinaus aus hörphysiologischer und
hörpsychologischer Sicht so unverfälscht wie nur möglich übertragen werden müssen. Deshalb verwenden wir in unserem passiven Zweiwegsystem
geschlossener Bauart ausschließlich die eingesetzten handselektierten und paarweise abgeglichenen High-End Treiber aus dem Hause Expolionear
in Berlin. Paarweise Selektion ist logistisch und technisch sehr aufwendig und daher teuer aber enorm wichtig für eine exakte Stereo-Bühne.
Warum geschlossenes Prinzip?
Nur ein geschlossenes System gewährleistet Impulstreue und schnelles, aperiodisches Ausschwingen mit optimaler Güte im Grundton und oberen Bassbereich,
keine störenden Mitteltonanteile verlassen unkontrolliert das Lautsprechergehäuse über eine unnötige Ventilierung, die nur dazu dient,
mehr Volumen und Bassdruck aus kleinen Gehäusen zu holen. Deshalb verzichten wir bei unseren "Kompakten" auf die unterste Oktave,
hierfür gibt es einen Spezialisten, den aktiven Dipol-Subwoofer nach Linkwitz - Bauart mit DSP, den DiSubX15!
Warum eine "platinenlose" passive 2-Weg Frequenzweiche?
Wir wollen an dieser Stelle gar nicht über die Vor- und Nachteile von vollaktiven Konzepten reden.
Tatsache ist: Wir lieben edle Verstärkerkomponenten!. Die Frage ob wir nun auch oberhalb von 60 Hz "aktiv" werden stellte sich uns als
"Überzeugungstäter" daher erst gar nicht. Unser ausgelagertes passives Filternetzwerk, das wir als "Phasenkonditionierungs Filter"
bezeichnen, beruht auf den physikalischen
und elektroakustischen Grundlagen des klassischen Frequenzweichenbaus.
Was zählt ist die "Entflechtung" der Weichenschaltung:
Durch ausgeklügelte Filtertopologie, freie Handverdrahtung der strengstens selektierten Bauteile und Baugruppen und die Auswahl
der feinsten Zutaten vom Zulieferer Intertechnik (versteht sich eigentlich von selber, sei aber der Vollständigkeit halber trotzdem noch
mal erwähnt), entsteht ein kompromissloses, passives Filternetzwerk der Superlative mit kürzesten Signalwegen, Sternförmiger Masseführung,
besten Stromflusseigenschaften durch Verwendung von Reinsilberdraht im Signalweg und großen Querschnitten, geringsten Verlusten und frei
von Übersprechen und Mikrofonie, eine der Grundvoraussetzungen für exakte räumliche Darstellung!. Dies erfordert viel Handarbeit
und strengste Überwachung bei der Fertigung. Passiv und nur 2 Wege, weil wir der tiefen Überzeugung sind, das weniger mehr ist.
Das aufwendige von uns als Phasenkonditionierung bezeichnete Verfahren beruht auf einer langwierigen iterativen Abstimmung
des Filters mit dem Gehör unter normaler Hörsituation, wie bei Ihnen zu Hause. Der erfahrene Klavierstimmer braucht ca. 1 Tag,
einen Lautsprecher auf diese Weise abzustimmen hat insgesamt 3 Jahre Entwicklungszeit in Anspruch genommen!.
Warum soll steile Trennung besser sein als flache 6 dB Filter, die doch bekannterweise keine Phasendrehungen aufweisen?
Dies hat verschiedene gute Gründe: Bei nur 2 Wegen muss jedes einzelne Chassis "mehr Arbeiten" das bedeutet es wird "ausgereizt".
Demzufolge ist eine möglichst steile Filterflanke erforderlich, um zum Beispiel die empfindliche Folie bei der angestrebten niedrigen
Trennfrequenz vor Überlastung zu schützen. Dies verringert deutlich den Klirr und erhöht die maximale elektrische Belastbarkeit.
Wem nützt ein toller Wirkungsgrad von 90dB/Watt/Meter, wenn auf Grund eines flachen Filters bei 30 Watt Schluss ist?.
Indem wir bei möglichst niedriger Trennfrequenz mit hoher Steilheit den beiden Wandlern Ihre optimalen Arbeitsbereiche zuweisen
erreichen wir eine Homogenität, Reinheit und Geschlossenheit des Klanges, wie sie von keinem System mit flachen Filtern und breiter
Überlappung der Arbeitsbereiche je erreicht werden kann, und dies auch noch bei Pegeln, die für volle Orchesterdynamik erforderlich sind.
Das von vielen Mitbewerbern gern zitierte "Phasenproblem" von Filtern höherer Ordnung haben wir durch unsere bereits erwähnte
Phasenkonditionierung bestens im Griff. Gern überzeugen wir Sie bei einer Hörprobe, auch bei Ihnen zu Hause.
Warum ein Dipol im Tieftonbereich, wo doch jeder weiss, dass das eigentlich doch gar nicht funktioniert?
Aha, und weshalb soll das nicht doch gehen?. Einige kleine Hersteller haben es bereits begriffen und in der ambitionierten High-End
DIY-Szene gilt dies ohnehin bereits als ein Geheimtipp:
Der offene Bassdipol in jeglicher Variation, erzeugt einen abgrundtiefen,
an Präzision nicht zu überbietenden Bass! Der von uns modifizierte sogenannte Linkwitz-Dipol wird als impulskompensierter Schnellewandler
betrieben, was sehr robuste und teure PA Treiber, sowie eine durchdachte, strömungsgünstige Rahmenkonstruktion und eine entsprechend
aufwendige aktive Ansteuerung und Regelung erfordert. Dies alles macht es nicht gerade billig, einen guten Bassdipol zu bauen.
Die Vorteile rechtfertigen jedoch den Aufwand: Der Tiefton entsteht geradezu explosionsartig aus dem Nichts, und verschwindet genauso
schnell wieder. Dröhnen und Wummern sind passe, keine Raumresonanzen stören den Musikgenuss, die Musikwiedergabe gerade bei
tieftonintensiven Material ist dermaßen beängstigend authentisch, dass man es kaum glauben mag, wenn man es nicht selber einmal erlebt hat.
Selbst heftigste Tieftonimpulse und LFE Effekte wie sie im Heimkinobetrieb vorkommen erzeugt der Dipol mit brachialer
Gewalt und Gelassenheit, ähnlich wie bei einem Horn nur noch präziser. Das "Gehäuse", welches eigentlich gar keines mehr ist bleibt
dabei absolut vibrationsfrei, der Test mit dem Wasserglas beweist es: Sämtliche Tieftonenergie wird in den Raum abgestrahlt.
Der Dipol hält sich ansonsten High-Endig vornehm zurück und ist bei jeder Art von Musik in jeder Hinsicht ein großartige Bereicherung
des gesamten musikalischen Spektrums.
Warum finden Sie auf unserer Webseite keinerlei Messdaten veröffentlicht?
Der Leser wird sich an dieser Stelle zur Recht die Frage stellen, weshalb CYGNUS keinerlei Messdaten veröffentlicht, werden diese doch im Allgemeinen
gern verwendet um die Behauptungen des Herstellers er habe den besten, musikalischsten ect. Lautsprecher entwickelt a priori zu beweisen.
Der Grund ist sehr einfach und einleuchtend: Ohne großen Zeitaufwand ist es mit dem entsprechenden Equipment wie Mess- und Simulations- Software
und mit ein paar hundert Euro an Material heute jedem erfahrenen Entwickler möglich, eine Lautsprecherkonfiguration zu kreieren, welche alle relevanten Parameter,
wie Neutralität, gutes Zeit- und Ausschwingverhalten, sowie Resonanzfreiheit unter Laborbedingungen weitgehend erfüllt. Dennoch klingen Konstruktionen,
die sich messtechnisch annähernd gleich verhalten unter praktischen Bedingungen oft doch sehr unterschiedlich. Der Grund hierfür ist darin zu suchen,
dass durch die heute verfügbaren Messmethoden für die Stereo-Wiedergabe wichtige Parameter, wie das Einschwingen und die Abstrahlcharakteristik unter
normalen Betriebsbedingungen nicht richtig erfasst werden. Ebenso verschließt sich die für eine realistische Abbildung der jeweiligen Aufnahmesituation
so wichtige störungsfreie Ausbreitung der sogenannten ersten Wellenfront dem Zugang durch Messungen. Siehe hierzu auch unser Technology White Paper: CPN, CYGNUS Phasenkonditionierung
Das Beste Lautsprecherkonzept der Welt?
Dieses Attribut für sich selber in Anspruch nehmen wäre eine Anmaßung, deshalb wir überlassen das Urteil gern unseren
treuen Weggefährten und Kunden.
Zitat Dieter Fricke von den Klangmeistern auf der World of Hifi in Hannover im Januar 2010:"Ihr habt die besten Lautsprecher der Show".
Sven Bauer von den HifiStars schreibt:
"…Lautsprecher, die dieses so ausgeprägt beherrschen gehören zweifelsohne zu den besten Geräten
innerhalb Ihrer Zunft… Lars Mette von AREADVD schreibt:
"…eine der größten Schokoladenseiten offenbart das Cygnus-Gespann im Mittenbereich, wo die Testprobanten eine der besten Leistungen geboten haben, die wir jemals hören durften!…
Preisgünstig ist unser System sicherlich auch nicht, dennoch bekommen Sie einen Lautsprecher, welcher Ihnen selbst als sehr
anspruchsvoller Musikliebhaber viele schöne Stunden der Glückseligkeit bescheren und der Sie für viele Jahre glücklich und zufrieden
machen wird. Das CYGNUS - System ermöglicht Ihnen artefaktfreie und saubere Musikreproduktion und Emotionen pur, ohne dazu Kompromisse
oder Abstriche bei Ihrem persönlichen Stil und den optischen Eigenschaften eingehen zu müssen. Erleben Sie das CYGNUS - System in unserer
Berliner Manufaktur oder bei einem Fachhandelspartner in Ihrer Nähe. Es ist uns auch wichtig, dass Sie Ihr neues System in einer zweiten
Session an Ihrer bevorzugten Elektronik und in Ihrer persönlichen Umgebung hören bevor Sie Ihre Entscheidung treffen, denn hier müssen
Sie über Jahre oder Jahrzehnte hinweg überzeugt sein, eines der besten Lautsprechersysteme für Ihre persönlichen Ansprüche erworben zu haben.
Exklusive Handarbeit aus Deutschland
High-End "Made in Germany", das ist ein viel benutzter und heute zu Tage teilweise leider bereits etwas überstrapazierter Begriff, welcher
dem Kunden ein Gefühl der Sicherheit und Wertigkeit seines neu erworbenen Produktes vermitteln soll. Geht man dann etwas tiefer ins Detail
so findet man oft heraus, dass bestimmte Komponenten und Baugruppen eben doch aus Fernost kommen oder in Osteuropa gefertigt und montiert werden,
weil es eben billiger ist und den Profit des Unternehmens und der Händler erhöht. Hin und wieder findet man dennoch auch Komponenten,
die zwar Europa oder Übersee entwickelt wurden jedoch nun aus Kosten und Kapazitätsgründen in Fernost produziert werden. Hierzu gehört im Prinzip
auch der von uns eingesetzte Mittel-Hochton Wandler. Bei diesem handelt es sich jedoch um einen "ungeschliffen Rohdiamanten", welcher durch besondere Nachbehandlung
in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Zulieferer dann zum teuren Edelstein wird, wodurch dem sinnvollen Einsatz wiederum nichts mehr entgegen steht.
Darüber hinaus ist jeder Lautsprecher aus der CYGNUS Klangmanufaktur ein Einzelstück, welches in Kleinstserie und nur auf Bestellung exklusiv für Sie
in Handarbeit in Deutschland gefertigt wird.
Wir werden Ihrem hohen Anspruch an Qualität und Exklusivität gerecht
Das beginnt bei den von Hand verdrahteten, platinenlosen Frequenzweichen und endet bei der Montage der Einzelkomponenten in die sehr aufwendigen und von deutschen
Handwerksbetrieben mit höchster Präzision gefertigten Gehäuse. Jedes von uns gefertigte Klangmöbel ist ein Qualitätsprodukt, welches in punkto Funktionalität
und Individualität keine Wünsche und Fragen mehr offen lässt, denn Perfektion und Detailverliebtheit ist unser eigener täglicher Anspruch dem wir stets gerecht werden.
Jedes noch so kleine Detail ist uns wichtig, damit später bei Ihnen zu Hause ein einzigartiges Klangkunstwerk entsteht, welches Sie individuell mit gestalten können.
Eine Vielzahl von möglichen Oberflächenkombinationen macht es möglich. Jedes System wird von uns persönlich installiert, auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst und
eingestellt.
Überzeugen Sie sich selbst von der einzigartigen Exklusivität und Qualität unserer Produkte durch einen Besuch in unserer kleinen Manufaktur.
Es lohnt sich garantiert.
Vielen Dank für Ihren Besuch auf unseren Internetseiten, wir freuen uns, bald wieder von Ihnen hören zu dürfen!
Bitte beachten Sie unsere neue Telefonnummer ab 20/03/2010:
Tel.: +49 5127 404244
Fax.: +49 5127 404245
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